Akt. Info RSS : VODC Newsfeed
VODC News per E-Mail
E-Mail-Adresse:
VODC - Startseite Switch to English version
  So war's: VODC 2009 in Stuttgart

Die letzte VODC im November 2009 in Stuttgart bot wiedermal Vorträge zu Vulcan.NET auf anspruchsvollem Niveau. Meistens standen vier parallel stattfindende Vorträge zur Auswahl. Sowohl altbewährte Referenten incl. dem Vulcan-Entwicklerteam, aber auch ein Neuling im Referentenkreis, Phil Hepburn, präsentierten ihr Vulcan-Expertenwissen. Zufrieden stellten alle merkbar steigende Teilnehmerzahlen fest, viele auch aus dem nicht-deutschsprachigen Europa.

Und weil nicht nur die Teilnehmer und die Redner sehr zufrieden waren sondern auch die Konferenzleitung selbst (nicht nur weil das Hotel exzellentes Audio/Video-Material für die Präsentation zur Verfügung stellt, sondern auch weil die Betreuung - insbes. die Technik betreffend - hervorragend war) , findet die diesjährige VODC wieder am gleichen Ort im gleichen Hotel statt.

Letzte Info

Scripting in Vulcan-Vortrag von Meinhard Schnoor-Matriciani Mehr ....

Vulcan.NET lernen? Ist das nicht eigentlich nur eine neue Version von Visual Objects? Und für ein VO-Upgrade braucht man doch keine dreitägige Konferenz! Weit gefehlt!

VODC 2010 in Stuttgart, 10.-12.11.10

Für die meisten fängt die Arbeit mit Vulcan.NET damit an, dessen VO-Kompatibilität zu nutzen. Und selbst bei diesem Vulcan-Start arbeitet man schon in einer neuen Entwicklungsumgebung. Und wie helfe ich mir, wenn die Übernahme von VO-Quelltext nicht so reibungslos klappt? Vulcan muss manchmal Kompromisse machen. Die .NET-Anforderungen verlangen das. Und Vulcan IST voll .NET-fähig! Da gilt es Feinheiten zu kennen, wenn man sich nicht stundenlang in ein Problem verrennen will. Was soll ich mit PUBLIC-Variablen in meinem VO-Code machen? Sind Codeblocks weiterhin voll einsetzbar? Sind Tricks mit Zeigern immer noch erlaubt? Gibt es Probleme mit Zusatzbibliotheken?

Aber man macht den ersten Schritt (von VO nach Vulcan) nicht, wenn man nicht in das riesige .NET-Neuland vordringen will. Was sind die neuen empfohlenen Codierungsregeln? Wie soll man sich in den Tausenden neuer Klassen des .NET Framework zurechtfinden? Was ist beim Mischen von altem (VO-) Code und neuem (Vulcan.NET-)Code zu beachten?

Viele Fragen. Und noch lange nicht alle! Und damit sehr viele Gründe, sich Gedanken über den Nutzen eines Vulcan-Trainings oder einer Vulcan-Konferenz zu machen. Stuttgart, 10.11.10, 8:00 Uhr. Hier beginnt die Konferenz mit einer Einführungsveranstaltung. Das Entwicklerteam berichtet über den neuesten Stand der Entwicklung. Danach geht es in drei bis vier parallelen Veranstaltungen weiter. Aber keine Sorge, fast alle Vorträge werden einmal wiederholt. Und wenn man doch einen verpasst hat, befindet sich der Vortragstext und dazu gehörender Quelltext auf der Konferenz-CD. Am Freitag um 11:15 Uhr werden Sie dann bis zu 10 Vorträge gehört haben. Und in der folgenden Abschlussveranstaltung erhalten Sie dann die Konferenz-CD zum Nacharbeiten.

Wenn Sie in eine unbekannte Gegend fahren, schalten Sie Ihr Navigationssystem ein. Und für den Weg in Ihre Entwickler-Zukunft? Da ist so eine Konferenz ganz sicher ein gutes Mittel zum schnellen Vorankommen! Zweieinhalb Tage Konferenz um wochenlanges Selbststudium extrem zu verkürzen und auch unproduktive Abwege zu vermeiden, ist das kein hervorragendes Navi-System in Ihre Vulcan-Zukunft?

Ihre Wünsche erfüllt!

Wir haben Sie nach Ihren Vortragswünschen gefragt. Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen. Und wir haben Sie uns zu Herzen genommen! Es wurden nicht so sehr Vorträge über die neuesten Technologien gefragt. Viel größer war der Wunsch, mehr darüber zu hören, was nach dem ersten Transporter-Schritt kommt. Es ist inzwischen fast jedem klar, dass der Transporter NICHT das großartige Zauberwerkzeug ist, das in der Lage ist jeden Kodierungsstil, zu dem manchmal auch knifflige Tricks gehören, so nach Vulcan bringen kann, dass nichts mehr zu tun wäre. Schließlich wurde es ja auch hundertfach erzählt, dass das einfach nicht gehen kann. Das wird ja anscheinend auch so akzeptiert. Aber was bleibt, ist die Unsicherheit, wie es dann weiter geht. Wieviel Aufwand muss man noch hineinstecken, um die eingesetzten Zusatzprodukte (in ihren Vulcan-Versionen) einzubinden? Bei einer größeren Anwendung kann das Transporterprotokoll schon Dutzende von Fehlern und Warnungen anzeigen. Und das soll der Anfang in einer neuen Programmierumgebung und einer noch unvertrauten Programmiersprache sein? Die erste Reaktion ist nicht selten Verunsicherung und Entmutigung. Da ist dringend ein bißchen Unterstützung angesagt. Willie Moore hat seine VO-Projekte (mit Zusatzprodukten) schon erfolgreich nach Vulcan gebracht. Er wird all diese Aspekte in seinem Vortrag "After the Transporter" behandeln. Und Fabrice Foray wird zeigen, wie man seine beliebten Tools FabPaint und FabZip in Vulcan verwenden kann.

Ganz oben auf der Wunschliste steht das Thema: Mach ich eigentlich wirklich alles richtig? Wie soll jemand, der gerade seine ersten Schritte in einer neuen Programmierumgebung mit einer neuen Programmiersprache macht, sich diese selbstgestellte Frage vernünftig beantworten? Und wer wäre besser dafür geeignet, diese kompetent zu beantworten, als Chris Pyrgas? Er sieht täglich Quelltext, der problematisch bzw. nicht optimal ist, weil es sein Job ist. Deshalb hält er gleich einen zweiteiligen Vortrag über Tipps und Tricks und das, was man tun darf und was man besser lassen sollte. Ja, solche Vorträge hatten wir schon, aber wir können sicher sein, dass auch er im Laufe der Zeit immer mehr dazulernt. Und deshalb ist es ganz sicher nicht einfach eine Wiederholung.

Wir haben die neuen Themenbereiche natürlich nicht ausser Acht gelassen. Mit dem Erscheien des neuen .NET Framework 4.0 hat WPF einen großen Sprung nach vorne gemacht. Und Visual Studio 2010 enthält ein komfortables Design-Werkzeug, das man jetzt schon von Vulcan 2.0 aus nutzen kann. Phil Hepburn wird eine ausführliche Einführung in WPF geben. Delegates und Interfaces sind zwar nicht neu in der .NET-Welt, aber für die allermeisten Vulcan-Entwickler schon. Der Vortrag von Fabrice Foray über "Delegates: When, Where, and Why" sollte diese Wissenslücke schließen. Und Chris Pyrgas behandelt in seiner Doppelsession auch Interfaces.

Wie sollte eine Auslieferung von Vulcan-Anwendungen eigentlich richtig gemacht werden? Ist eine einfache xcopy-Auslieferung immer noch möglich? Was muss man bei der Erstellung einer Click-Once-Auslieferung beachten? Das alles wird in dem Vortrag "Deployment (including Click-Once) and Security of Vulcan.NET applications" von Paul Piko behandelt.

Dieses Jahr wird die VODC stark an Ihren Wünschen ausgerichtet sein. Das könnte doch dann auch eine tolle Veranstaltung werden.

Weiter Informationen zu den Vorträgen finden Sie hier

F & C Vorkonferenz am 09.11.10

Wie schon im letzten Jahr findet am Tag vor Beginn der VODC eine Pre-Conference der Firma Fischer & Consultants im VODC-Hotel statt. Mehr darüber lesen Sie hier hier

Was hat sich getan?!

Seit der vergangenen VODC hat sich einiges in Sachen Vulcan.NET getan, was auch an Nicht-VOPS-Mitgliedern nicht vorbeigehen sollte. Lesen Sie einen Überblick dazu hier

Die neuesten Infos zur VODC...

... direkt in Visual Studio! Wie das geht wird hier beschrieben

Erscheinungstermine

Vulcan.NET 2.0 erschien am 14. Juli 2010 für VOPS-Mitglieder. Über Upgrade-Preise werden Sie auf VulcanDotNet.de informiert, sobald Vulcan.NET 2.0 allgemein verfügbar ist. Für VOPS-Teilnehmer ist das Upgrade kostenlos.
Die Version 2.0 unterstützt das Mitte April erschienene Visual Studio 2010. Weitere Neuerungen in dieser Version finden Sie hier beschrieben.


Letzte Änderung des Inhalts auf dieser Seite: 13.08.10